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Virtuelle Kontexte. Eine allgemeine Theorie des Gegenstandslosen

Kunde:

In der zeitgenössischen Welt überlagern sich Realität und Virtualität.

Erfahrungen aus direkter Anschauung werden zunehmend abgelöst durch die Sinnbezüge einer digitalen Bildkultur, in der sich Simulation und Imagination zu immer neuen Virtuellen Kontexten vermischen. Als rahmenlose und perfekte Bilder der mentalen Weltkonstruktion wirken diese sinnstiftend und gehen Raumvorstellungen, kreativen Prozessen und gesellschaftlichen Entwicklungen vorweg. Virtualität wird so zu einem Grundraster menschlicher Existenz.

Die allgemeine Theorie des Gegenstandslosen des Architekten, Digital Artist und Medientheoretikers Dr. Gerhard Martin Burs ermöglicht hierzu ein umfassendes Verständnis dieses Phänomens. Anhand der Systematik der virtuellen Kontexte werden Gestaltungs- und Wahrnehmungsprozesse grundlegend erfassbar, während die darauf aufbauende Theoriebildung einen vereinheitlichten Ansatz zur Wechselwirkung von Mensch, Gesellschaft, Werk und Welt bietet.

Die Fundamente menschlicher Raumschöpfung und Sinnkonstruktion werden so deutlich: im System des Virtuellen Kontextes.

https://virtuellerkontext.wordpress.com/

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